In Fernsehern, Computern und auch in Solarzellen steckt die zukunftsweisende „Green Technology“, die organische und gedruckte Elektronik. Gedruckt wird mittels organischer Materialien und einer Tinte aus leitfähigen Kunststoffen, den Polymeren. Herauskommt dann eine dünne, leichte und flexible Elektronik, die neue Anwendungen ermöglicht. Auf der productronica widmet sich eine eigene Sonderschau dieser zukunftsweisenden Technik. Zu sehen ist zum Beispiel eine Taschenlampe im Scheckkartenformat, ausgestattet mit organischer Elektronik:
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Dr. Sven Breitung, Projektleiter Organic Electronics Association (oe-a) aus Frankfurt erklärt das Druckverfahren zur Herstellung der Taschenlampe mit eingebauter organischer Photovoltaiktechnik (Länge 00:20 Min.)
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Ebenfalls zu sehen auf der Sonderschau sind Produkte, die im Rahmen eines Studentenwettbewerbs mit der oe-a entwickelt wurden wie z.B. eine Warnweste mit aufgenähten organischen Photovoltaikzellen, erklärt Breitung:
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Dr. Sven Breitung, Projektleiter Organic Electronics Association aus Frankfurt erklärt die Funktionsweise der Warnwesten mit eingebauter organischer Elektronik (Länge 00:29 Min.)
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Dr. Sven Breitung, Projektleiter Organic Electronics Association aus Frankfurt erklärt den Vorteil der organischen Photovoltaikzellen (Länge 00:17 Min.)
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Neben der Weste leuchtet auf der Sonderschau auch ein Schulranzen, der ebenfalls im Rahmen des Studentenwettbewerbs kreiert wurde:
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Dr. Sven Breitung, Projektleiter Organic Electronics Association aus Frankfurt zur eingebauten Technik in den Schulranzen (Länge 00:29 Min.)
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Mit einem eigenen Produkt, dem Papyrus der Zukunft, präsentiert sich das Unternehmen Plastic Logic. Es hat ein Display für E-Reader entwickelt, das dünn, leicht und sehr flexibel ist. Dazu Rachel Lichten, Business Communications manager bei Plastic Logic:
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Rachel Lichten, Business Communications Manager bei Plastic Logic erklärt die Herstellung des organischen Displays (Länge 00:31 Min.)
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Das Display wird in einem eigenen elektronischen Lesegerät verwendet. In einem Pilotprojekt wird es derzeit an Schulen in Russland getestet. Auf dem Lesegerät wurden sämtliche Schulbücher eines Jahres gespeichert:
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Rachel Lichten, Business Communications Manager bei Plastic Logic zur Funktionsweise des elektronischen Lesegerätes; insgesamt können dort rund 20.000 Seiten gespeichert werden; die Schüler haben auch die Möglichkeit, die Seiten zu bearbeiten (Länge 00:51 Min.)
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Ebenfalls von Vorteil ist die hohe Stabilität des E-Readers, gerade wenn es von Schülern verwendet wird:
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Rachel Lichten, Business Communications Manager bei Plastic Logic sagt, dass das Gerät sehr stabil ist, man kann darauf herumklopfen und es auch herunterfallen lassen, ohne dass es kaputt geht (Länge 00:16 Min.)
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Insgesamt wurden bisher 1.000 dieser Geräte in Russland verteilt. Nach Worten von Lichten will das Unternehmen das Projekt auch auf andere Länder ausweiten.