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Hörfunkservicemmi

Der Hörfunkservice umfasst neben zwei modernen Digitalstudios zum Produzieren und Senden auch die Produktion von fertigen Beiträgen und O-Ton-Paketen zum Download in Sendequalität.

Kontakt:
Christine HEUFER
Medienreferentin für TV- und Hörfunk
Tel. 0 89 / 9 49-20 715
Fax 0 89 / 9 49-20 719
E-Mail:
christine.heufer@messe-muenchen.de

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Hörfunk-Beiträge zur ITMA 2007
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Hier finden Radiosender Berichte, Interviews und O-Töne zur ITMA 2007.

Wenn Sie persönlich auf der Messe produzieren möchten:
Das Hörfunkstudio West steht von 13. bis 16. September zu Ihrer Verfügung.

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Hauptpressekonferenz ITMA 2007 zur Lage der Branche, Trends und Highlights der Messe
Die ITMA 2007, die Weltleitmesse der Textilmaschinenbranche findet vom 13. bis 20. September statt. In diesem Jahr haben sich bereits über 1.450 Aussteller aus 38 Ländern angemeldet – ein neuer Rekord! Auf der Veranstaltung wird die gesamte textile Kette abgebildet, von Maschinen für die Vliesherstellung, für technische Textilien, bis hin zu Strickmaschinen und dem Bereich Textilchemikalien. Die meisten Aussteller kommen aus Deutschland, Italien und der Schweiz. Mehr als 100.000 Besucher werden erwartet. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München GmbH, Manfred Wutzlhofer freut sich, erstmalig Gastgeber dieser Veranstaltung zu sein:
O-Ton: Manfred Wutzlhofer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH freut sich über den Ausstellerrekord der ITMA.
Seit 1951 findet die ITMA im vierjährigen Turnus an ständig wechselnden Veranstaltungsorten statt, das letzte Mal 2003 in Birmingham. In Deutschland wurde die Weltleitmesse das letzte Mal 1991 durchgeführt, in Hannover. Die Wahl Münchens wurde laut Johann Philipp Dilo, dem Leiter des VDMA Fachverbandes Textilmaschinen, von allen nationalen CEMATEX Verbänden mit großer Zustimmung getragen:
O-Ton: Der Leiter des VDMA Fachverbandes Textilmaschinen, Johann Philipp Dilo erklärt, warum München als Standort für die ITMA ausgewählt wurde.
Der Vorsitzende des ITMA Komitees und Geschäftsführer der Trützschler GmbH & Co KG Textilmaschinenfabrik, Heinrich Trützschler erinnert daran, dass sich die Welt wirtschaftlich rasant gewandelt, in den eineinhalb Jahrzehnten seit der letzen ITMA in Deutschland. So wanderte vor allem die arbeitsintensive Textilindustrie immer weiter nach Asien und Osteuropa. Und auch wenn für die Hersteller von Textilmaschinen in China, Indien und de Türkei neue Wettbewerber entstanden, so konnten die Etablierten ihre Stellung doch behaupten:
O-Ton: Der Vorsitzende des ITMA Komitees und Geschäftsführer der Trützschler GmbH & Co KG Textilmaschinenfabrik, Heinrich Trützschler zur Stellung der Deutschen in der Branche
O-Ton: Der Leiter des VDMA Fachverbandes Textilmaschinen, Johann Philipp Dilo zur Bedeutung des deutschen Textilmaschinenindustrie
O-Ton: Der Vorsitzende des ITMA Komitees und Geschäftsführer der Trützschler GmbH & Co KG Textilmaschinenfabrik, Heinrich Trützschler erklärt, warum Deutsche Hersteller so erfolgreich sind.
Heilen mit intelligenten Textilien
Medizintextilien nennt sich das Anwendungsgebiet ganz nüchtern und hat doch Spektakuläres zu bieten, vor allem im Bereich der textilen Implante. Selbst Organe wie die Leber und künstliche Arterien können aus medizinischen Textilien geschaffen werden. In der High-Tech Entwicklung ist das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf DTM ganz vorne mit dabei. Dr. Martin Dauner vom DTM hat jahrelang in diesem Bereich geforscht:
O-Ton: Martin Dauner vom DTM zu den Anforderungen von medizinischen Textilien.
Seit neuestem beschäftigen sich die Forscher in Denkendorf auch mit textilen Leitstrukturen für Nerven:
O-Ton: Martin Dauner zu textilen Leitstrukturen für Nerven.
Auf der ITMA mit einem Stand vertreten sind auch die Forscher des Institutes für Textiltechnik der RWTH Aachen, kurz ITA. Auch die Wissenschaftler dort beschäftigen sich mit medizinischen Textilien, wie Dr. Bernhard Schmenk an dem Beispiel von Augenimplantaten ausführt:
O-Ton: Dr. Bernhard Schmenk vom ITA Aachen zu Einsatz von Textilien bei Augenimplantaten
Die Implantate sind sicherlich die anspruchsvollsten Anwendungen für medizinische Textilien. Beträgt ihr Anteil an technischen Textilien derzeit erst etwa 13 Prozent haben sie das Potenzial zum Massenmarkt der Zukunft. Denn die Bandbreite der Produkte ist außerordentlich groß und reicht von Krankenhausbekleidung bis hin zu Fäden, die in der Medizin zur Wundversorgung benötigt werden. Natürlich müssen auch sie hohen Anforderungen genügen, wie der Geschäftsführer der Firma Steeger aus Wuppertal, Bernd Rehrmann ausführt. Die Firma stellt unter anderem Fäden für die Wundversorgung her:
O-Ton: Der Geschäftsführer der Firma Steeger aus Wuppertal, Bernd Rehrmann zu den hohen Anforderungen an medizinischen Nähfäden.
Zur Wundversorgung werden auch Vliese eingesetzt, für Verbände, Pflaster etc.. Laut dem Geschäftsführer der Oskar Dilo Maschinenfabrik KG und Vorsitzendem des VDMA Fachverband Textilmaschinen, Johann Philipp Dilo ist der Bereich der medizinischen und kosmetischen Vliese ein großer Wachstumsmarkt. Dilo präsentiert auf der Messe erstmalig eine Maschine, die sehr leichte und feste Vliesstoffe herstellt:
O-Ton: Der Geschäftsführer der Oskar Dilo Maschinenfabrik KG und Vorsitzendem des VDMA Fachverband Textilmaschinen, Johann Philipp Dilo zu den Wachstumsaussichten von Vliesen
Sicherheitstextilien - gegen Feuer und Kugeln gefeit
Brandsicher
Nomex heißt der Klassiker im Brandschutz. Mit seinen 40 Jahren ist er immer noch heiß begehrt. Ultraleichte Polymerfasern werden in ein dichtes, extrem hitzebeständiges und dabei ultraleichtes Gewebe verwandelt; wie das vonstatten geht, dass ist das Geheimnis der Firma DuPont. Textilien aus Nomex-Fasern kommen überall da zum Einsatz, wo es brandgefährlich ist. Weltweit schützen sich über 3 Millionen Feuerwehrleuten mit diesen Textilien gegen flammende Hitze. Doch auch jeder, der schon einmal im Flugzeug gesessen ist, hat vermutlich seinen Kopf gegen eine feuerfeste Wand gelehnt.
O-Ton: Gary A. Turner, Business Development Manager von DuPont Artistri, über die Anwendungsmöglichkeiten von Nomex.
(Übersetzung:) Nomex wird für Anwendungen genutzt, die versuchen Menschen oder Materie vor Feuer oder großer Hitze zu schützen. Sehr häufig findet es Anwendung in der Rennfahrer-Bekleidung. Und wenn man zum Beispiel ein Flugzeug besteigt, sind die Innenwände der Kabinen jedes Mal aus Nomex.
Kugelsicher
Sie gehören zu jedem Actionfilm: quietschende Reifen, wilde Verfolgungsjagden, Schiessereien zwischen Verbrechern und Polizisten. Doch während im Kinostreifen meist Platzpatronen verwendet werden, müssen sich Beamte im wirklichen Leben gegen scharfe Munition schützen. Häufig ist in diesem Zusammenhang von kugelsicheren Westen die Rede. Doch was sind das für Westen? Das Zauberwort heißt: Aramid. Dabei handelt es sich um ein sehr reißfestes Gewebe, das aus künstlich hergestellten Filamentfasern hergestellt wird und eine sehr hohe Sicherheit gegen Projektile verspricht.
O-Ton:Michael Langer, Product Manager Technical Textiles bei Lindauer Dornier, erklärt, dass Aramid-Gewebe Kugeleinschläge wie ein Kissen dämpft.
Aramid-Gewebe sorgt aber auch dafür, dass die Reifen von Rennfahrern die Action auf den Formel-Eins-Strecken überstehen. Weit weniger gefährlicher mutet dagegen der Einsatz von Aramid in Lautsprechermembranen an.
Öko-Tex erstmals auf der ITMA vertreten
Der Klimawandel und seine Folgen ist mittlerweile auch auf zahlreichen Messen ein wichtiges Thema, so auch auf der ITMA ´07. Dort zeigen die Aussteller nicht nur ihre neuesten umweltschonenden Produkte, sondern erstmals ist auch die Öko-Tex Gemeinschaft mit einem Stand auf der internationalen Textil- Maschinenausstellung vertreten. Die Öko-Tex Gemeinschaft besteht aus 14 unabhängigen Prüfinstituten, die mittlerweile fast in der ganzen Welt vertreten sind und unter anderem das Ökolabel „Textiles Vertrauen – Schadstoffgeprüfte Textilien“ vergeben. Preis pro Zertifizierung laut dem Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean-Pierre Haug zwischen 800 und 10.000 Euro.
Interview:

Das Öko-Tex Gemeinschaft gibt es seit 15 Jahren. Auf wie vielen Kleidungsstücken findet der Verbraucher mittlerweile Ihr Label?
O-Ton: Laut dem Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug tragen Millionen Kleidungsstücke mittlerweile das Label.
Was muss ein Unternehmen machen, damit es so ein Label bekommt?
O-Ton: Dem Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug zufolge, dürfen die Produkte nicht gesundheitsschädlich sein.
Prüfen Sie auch, ob die Herstellung möglicherweise die Gesundheit der Angestellten in den Betrieben gefährdet?
O-Ton: Dafür gibt es laut dem Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug den Ökotex Standard 1.000.
Der Verbraucher muss also auf dem Label ganz genau nachschauen, um zu sehen, welche Zertifizierung die Firma durchlaufen hat, Standard 100, oder Standard 1.000. Letztgenannter ist natürlich aufwändiger und wird deshalb noch nicht so häufig nachgefragt, oder:
O-Ton: Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex Jean Pierre Haug
Wie viele Unternehmen lassen sich nach Standard 1.000 zertifizieren?
O-Ton: Dem Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug zufolge, haben gerade einmal 30 bis 40 Unternehmen weltweit den Standard 1.000.
Wie prüfen Sie nach Vergabe die Unternehmen?
O-Ton: Laut Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug müssen die Standard 100 Zertifikate jedes Jahr verlängert werden, daneben gibt es Produktkontrollen und wir machen Firmenbesuche.
Lehnen Sie einen Antragssteller auch mal ab?
O-Ton: 90 Prozent schaffen es, erklärt Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug
Merken Sie, dass aufgrund der derzeitigen Klimadiskussion die Sensibilität der Kunden zugenommen hat, und damit auch die Anfragen der Hersteller nach Ihrem Label?
O-Ton: Nachfrage nach der strengeren Zertifizierung Öko-Tex Standard 1.000 steigt, so der Prüfleiter der Schweizer Organisation Testex, Jean Pierre Haug
Fashiontrends auf der ITMA
„Bitte kopiert uns“ – mit dieser selbstbewussten Aufforderung will der Strickmaschinenbauer Stoll zeigen, was ihre Stoffe können. In einer Branche, die der Produktpiraterie den Kampf angesagt hat, ist eine solche Firmen-Philosophie ungewöhnlich. Zweimal im Jahr präsentiert die Firma ihre Innovationen in Form einer Mode-Kollektion. Die Kleidung soll die Modeschöpfer zum Nachahmen inspirieren, die Strickmuster können über das Internet abgerufen werden. Allerdings sind nur die Textilmaschinen der Firma in der Lage diese Muster auszuführen, wie Jörg Hartmann von Stoll erklärt:
O-Ton: Jörg Hartmann, verantwortlich bei Stoll für Fashion & Technology, erklärt, warum seine Firma gerne kopiert wird.
Die aktuelle Herbstkollektion der Firma beschäftigt sich mit dem Thema „Weltraum“: Natürlich beschäftigen sich auch viele andere Maschinenbauer auf der ITMA mit dem Thema Fashion, wie zum Beispiel die Firma Shima Seiki aus Wakayama Japan. Auch diese Firma stellt Strickmaschinen her:
O-Ton: Laut Masaki S. Karasuno, Creative Director von Shima Seiki, werden vor allem Kaschmir und Wolle zurzeit gerne verarbeitet.
Die Designerin Yasmin Naqvi gibt einen Überblick über die Farben der aktuellen und der nächsten Saison:
O-Ton: Yasmin Naqvi, Design Consultant (u. a. für Shima Seiki, Brioni) über die künftigen Farbtrends. In dieser Saison werden gerne Violett- und Brauntöne verwendet, kombiniert mit Schwarz, in der nächste Frühling- Sommerkollektion werden die Farben dann wieder heller, mit Grautönen. Und im Winter werden voraussichtlich Erdtöne verwendet, wie zum Beispiel Grün.
Energieeffizienz und Ressourcensparen immer mehr im Fokus der Hersteller
Angesichts der weltweit rasant steigenden Energie- und Rohstoffpreise sucht die Textilindustrie derzeit intensiv nach Wegen zu einer Optimierung ihres Ressourcen-Managements. Viele der auf der ITMA vertretenen Aussteller aus allen Bereichen der textilen Kette bedienen dieses Bedürfnis, indem sie neueste, Ressourcen sparende Maschinen und Verfahren anbieten, wie zum Beispiel Oerlikon. Geschäftsführer von Oerlikon Textile ist Carsten Voigtländer:
O-Ton: Geschäftsführer von Oerlikon Textile Carsten Voigtländer über neue Innovationen, die auf der ITMA 07 gezeigt werden.
In der textilen Fertigungskette von der Faserproduktion bis hin zur Bekleidungskonfektion entfällt etwa die Hälfte der Energiekosten auf die Textilveredlung, jeweils 15 Prozent auf Faserproduktion und Spinnerei sowie 20 Prozent auf die Weberei. Ingesamt verdoppelte sich der Energiekostenanteil am Umsatz in der deutschen Textilindustrie im Zeitraum 1988 bis 2006 von fünf auf aktuell mehr als zehn Prozent. Angesichts dieser deutlichen Steigerung ist der Textilmaschinenbau gefordert, für seine Kunden Angebote zur effizienten Nutzung von Strom, Gas, Wasser, Dampf und Druckluft zu entwickeln. Stolz präsentiert Flavio Tonello, Managing Director der gleichnamigen italienischen Firma Tonello seine Wassersparenden Maschinen. Tonello baut unter anderem Industriewaschmaschinen:
O-Ton: Flavio Tonello, Managing Director der gleichnamigen italienischen Firma Tonello
Aber auch bei der Energie wird gespart: So können zum Beispiel in der Rotorspinnerei mit modernsten Produktionsverfahren Stromverbrauchsminderungen von bis zu 16 Prozent realisiert werden.
Die Messe München informiert: ITMA 2007 kann trotz vorübergehender Störung ungehindert pünktlich starten
Im Rahmen des Aufbaus der ITMA 2007, Internationale Textilmaschinenausstellung, auf dem Gelände der Neuen Messe München wurde ein größerer Einsatz von Polizei und Feuerwehr notwendig. Am 12. September 2007 ab dem frühen Nachmittag klagten einige Personen auf dem Gelände der Neuen Messe München, die am Transport von Holzkisten aus Übersee beteiligt waren, über Hustenreiz, Hautreizungen, teilweise Übelkeit und Kopfschmerzen. Im Laufe des Abends des 12. September gegen 18 Uhr traten weitere Fälle auf. Die Symptome konnten mit Duschen und Kleidungswechsel beseitigt werden. Die Feuerwehr und Polizei konnten bei Messungen keine schädlichen Stoffe feststellen. Die fraglichen Geländeteile und einige Hallen wurden noch am Abend des 12. September vorsorglich und vorübergehend abgesperrt. Vermutlich sind die Ausdünstungen auf ein Begasungsmittel zurückzuführen, das aufgrund gesetzlicher Vorschriften bei der Verschiffung von Holzkisten eingesetzt werden muss. Die Berufsfeuerwehr gab in der Nacht zum Donnerstag, den 13. September, bekannt, dass die Messergebnisse hinsichtlich des eingesetzten Begasungsmittels „Methyl Bromid“ an den Holzkisten wie auch in den Hallen negativ waren. Daher können keine Gesundheitsgefährdungen auftreten. Das Referat für Gesundheit und Umwelt und der Toxikologe vom Klinikum Rechts der Isar schließen sich diesen Ausführungen an. Die gesamte Ausstellungsfläche ist deshalb in den frühen Morgenstunden des 13. September wieder freigegeben worden. Aufgrund der Vorkommnisse musste im nordöstlichen Freigeländebereich vorübergehend aus den gleichen Sicherheitsgründen ein Parkplatz gesperrt werden. Aufgrund der nun geklärten Sicherheitssituation ist der Zugang wieder möglich und die dort geparkten Kraftfahrzeuge können weggefahren werden. Die auf dem Parkplatz P 6 zwischengelagerten Kisten wurden von der Feuerwehr bis zum Morgen des 13. September 2007 auf eine weiter entfernte Fläche transportiert. Diese Holzkisten werden unverzüglich entsorgt, so dass weitere Gefährdungen ausgeschlossen werden können. Das noch vorhandene Verpackungsmaterial wurde aus den Hallen geräumt. Die Exponate können am Stand verbleiben. Die ITMA 2007 wird daher wie geplant am 13. September 2007 um 9 Uhr eröffnet.
UPR/es/sw
O-Ton: Manfred Wutzlhofer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH