Angesichts der Meldungen zur Euro-Schuldenkrise, der niedrigen Zinsen und der Entwicklungen an den Aktienmärkten suchen viele Anleger Alternativen für ihr Kapital, wie zum Beispiel Immobilien, die auch gerne Betongeld genannt werden. Das treibt die Preise und drückt die Renditen. Zudem fehlt es an Objekten, da die Verkäufer sich häufig zurückhalten aus Angst vor einer weiteren Geldentwertung. Wir fragen bei Teilnehmern und Gästen auf der EXPO REAL nach.
So meint Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien zur Stimmung:
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien: Die Stimmung sei krisenbewusst aber nicht krisenartig verkrampft. Jeder verfolge die Entwicklung des Euro mit Sorge, aber man habe Vertrauen in die EZB und in die EU. Die Einsicht sei breit verankert, dass es zur EU und dem Euro vor allem für Deutschland keine Alternative gebe. (Länge 00:46 Min.)
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien hält die Rückbesinnung auf die reale Wirtschaft für wichtig (Länge 00:24 Min.)
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien sieht aufgrund der jüngsten Preissteigerungen in der Immobilienbranche nicht die Gefahr, dass eine neue Spekulationsblase entsteht. Seiner Meinung nach sind die Preisanstiege gerechtfertigt, da ihnen eine Nachfrage gegenüberstehe, Aengevelt nennt einen Vergleich:
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien; Man könne nicht die Autopreise von 2011 vergleichen mit den Preisen von 1990 und die Differenz auf das Inflationskonto buchen. Das wäre töricht, denn auch die Produktintelligenz sei gestiegen und so sehe man das auch bei den Immobilien. (Länge 00:33 Min.)
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Höhere Nachfrage und Investitionen unter anderem in die Nachhaltigkeit führen Aengevelt zufolge auch zu weiter steigenden Mieten:
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien; das Mietniveau muss steigen und zwar der Umwelt zuliebe, das ist eine Wohlstandsverbesserung und Zukunftsinvestition (Länge 00:23 Min.)
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Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD, Immobilienverbandes Deutschland sieht in der Krise keinen Schaden für die Branche, im Gegenteil:
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Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD, Immobilienverband Deutschland; die Immobilienwirtschaft ist ein sicherer Hafen im Vergleich zu anderen Finanzprodukten; viele Investoren erhöhen Immobilienquote. Wir haben in vielen deutschen Städten z.B. in Berlin Geldumsätze in der Immobilienbrache ein Plus von 50 Prozent im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr (Länge 00:35 Min.)
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Neben der Suche nach Sachwerten bei finanzieller Instabilität weist der Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater noch daraufhin, dass die Immobilienbranche in Deutschland die Euphorie der realen Wirtschaft nach 2009 nie ganz mitgemacht hat. Deshalb sind für Kater Qualitätsimmobilien Trutzburgen.
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Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater Der freie Fall werde nicht eintreten. Man habe kein Lehman Moment, kein Absturz der Realwirtschaft. Das sei eine Stütze für die Immobilienmärkte, die zeitversetzt reagieren. (Länge 01:05 Min.)
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So sind die Büroimmobilien unter anderem von der Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten abhängig, die Einzelhandelsimmobilien von den Umsätzen im Einzelhandel.
Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien sieht aufgrund der jüngsten Preissteigerungen in der Immobilienbranche nicht die Gefahr, dass eine neue Spekulationsblase entsteht. Seiner Meinung nach sind die Preisanstiege gerechtfertigt, da ihnen eine Nachfrage gegenüberstehe, Aengevelt nennt einen Vergleich:
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien; Man könne nicht die Autopreise von 2011 vergleichen mit den Preisen von 1990 und die Differenz auf das Inflationskonto buchen. Das wäre töricht, denn auch die Produktintelligenz sei gestiegen und so sehe man das auch bei den Immobilien. (Länge 00:33 Min.)
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Höhere Nachfrage und Investitionen unter anderem in die Nachhaltigkeit führen Aengevelt zufolge auch zu weiter steigenden Mieten:
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Wulff Aengevelt, Geschäftsführer von Aengevelt Immobilien; das Mietniveau muss steigen und zwar der Umwelt zuliebe, das ist eine Wohlstandsverbesserung und Zukunftsinvestition (Länge 00:23 Min.)
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